BLITZLICHT 3/2016 – STEUERN, RECHT, WIRTSCHAFT

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie das aktuelle Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft sowie die zugehörige Beraterbeilage für den Monat März 2016.

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Auskunftsersuchen an Dritte bedarf vorheriger Sachverhaltsaufklärung
  • Geburtstagsfeier steuerlich absetzbar
  • Verspätungszuschlag bei Einreichung der Umsatzsteuer-Voranmeldung in Papierform statt in elektronischer Form
  • Arbeitnehmer müssen sonntags nicht den Briefkasten überprüfen
  • Gesellschafterwechsel stellt keinen Betriebsübergang dar
  • Verteilung des Mehrergebnisses einer Betriebsprüfung auf die Gesellschafter einer Mitunternehmerschaft
  • Betrieblicher Schuldzinsenabzug für Investitionsdarlehen
  • Steuerliche Behandlung des Job-Tickets
  • Tatsächliche Wohnfläche maßgebend für Mieterhöhung
  • Verluste aus Vermietung und Verpachtung bei Mietvertrag unter nahen Angehörigen
  • Schadensersatzrechtliche Rückabwicklung der Beteiligung an einem Immobilienfonds
  • Pauschale Besteuerung „schwarzer“ Investmentfonds ist auch unter Berücksichtigung EU-rechtlicher Vorschriften nicht zu beanstanden

Blitzlicht März 2016:

BLITZLICHT 2/2016 – STEUERN, RECHT, WIRTSCHAFT

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2016
  • Einkommensteuerrechtliche Qualifikation von Preisgeldern aus Turnierpokerspielen
  • Kein Betriebsausgabenabzug bei Nutzung eines nach der sog. 1 %- Regelung versteuerten PKW eines Arbeitnehmers im Rahmen der Einkünfte aus selbständiger Arbeit
  • Änderung vorläufiger Steuerbescheide bei geplanter Vermietung
  • Bei gemischt genutzten Grundstücken ist der Vermieter zur Kostentrennung verpflichtet
  • Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2016 beantragen
  • Antrag auf Ist-Besteuerung kann durch schlüssiges Verhalten gestellt werden
  • Einkommensteuernachzahlung durch Arbeitgeber bei Nettolohnvereinbarung ist steuerpflichtig
  • Fahrtenbuchmethode und Leasingsonderzahlung

Blitzlicht Februar 2016:

DER LOTSE 01/2016

In dieser Ausgabe:

  • Datenbestattung – Ruhe sanft, auch im Internet
  • Haben Sie heute schon Ihre Mitarbeiter gelobt
  • Mehr Netto vom Brutto
  • Wirtschaftsastrologie – Der Griff nach den Sternen
  • Home-Office – Spagat zwischen Familie und Beruf
  • Servicequalität Erreichbarkeit

Die Ausgabe 01/2016 können Sie hier:
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BLITZLICHT 1/2016 – STEUERN, RECHT, WIRTSCHAFT + SONDERAUSGABE

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar und Februar 2016
  • Keine Ansparabschreibung bei beabsichtigter Buchwerteinbringung eines Unternehmens in eine Kapitalgesellschaft
  • Provisionszahlungen einer Personengesellschaft an beteiligungsidentische GmbH müssen Fremdvergleich standhalten
  • Darlehensverlust eines ausgeschiedenen GmbH-Gesellschafters kann nachträglich zu einem Veräußerungsverlust führen
  • Vorweggenommene Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
  • Nießbraucher ist nicht wie ein Wohnungseigentümer zu behandeln
  • EU Recht erweitert Umsatzsteuerfreiheit von Pflegeleistungen
  • Rückwirkende Änderung der umsatzsteuerlichen Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines im Übrigen unternehmerisch genutzten Gebäudes nicht zu beanstanden
  • Freie Unterkunft oder freie Wohnung als Sachbezug ab 1.1.2016
  • Freie Verpflegung als Sachbezug ab 1.1.2016
  • Vergütungspflicht bei Leistung höherwertiger Tätigkeiten im Rahmen eines Praktikums
  • Antragsveranlagung: Keine Wahrung der Antragsfrist allein durch die Übermittlung der elektronischen Steuererklärung

Blitzlicht Januar 2016:

Sonderausgabe Januar 2016:

Blitzlicht 12/2015 – Steuern, Recht, Wirtschaft

In der Dezemberausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Dezember 2015 und Januar 2016
  • Anspruch eines Arbeitnehmers auf Mehrvergütung wegen höherwertiger Vertretungstätigkeit
  • Besprochene Kassetten und Excel-Tabellen sind kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch
  • Betriebsaufspaltung auch bei Vermietung an vermögensverwaltende GmbH
  • Verdeckte Gewinnausschüttung durch endgehaltsabhängige Pensionszusage an Gesellschafter-Geschäftsführer bei mittelbarer Erhöhung infolge von Gehaltssteigerungen
  • Überprüfung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge vor dem 1.1.2016
  • Vereinbarungsgemäße Zahlung einer Pension neben einem laufenden Gehalt führt bei einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer zu einer verdeckten Gewinnausschüttung
  • Außerordentliche Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zahlungsrückständen in der Verbraucherinsolvenz des Mieters
  • Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2016 bei verbilligter Vermietung
  • Keine Mehrwertsteuerbefreiung bei Gestellung von qualifizierten Pflegekräften durch ein Zeitarbeitsunternehmen
  • Kein Vorsteuerabzug, wenn in der zu Grunde liegenden Rechnung lediglich Scheinsitz des Leistenden angegeben ist
  • Umsatzsteuerbarkeit von Verkäufen bei eBay
  • Unrichtige Absenderangabe in CMR-Frachtbrief führt zur Umsatzsteuerpflicht einer innergemeinschaftlichen Lieferung

Jetzt lesen:

Blitzlicht – Steuern, Recht, Wirtschaft 11/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie das aktuelle Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft für den Monat November 2015. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2015
  • Grenzen der Speicherung digitalisierter Steuerdaten aufgrund einer Außenprüfung
  • Betriebsaufgabe erfordert das Erstellen einer Schluss- und einer Aufgabebilanz
  • Negatives Kapitalkonto eines Kommanditisten erhöht seinen Veräußerungsgewinn
  • Geschenke an Geschäftsfreunde
  • Familienkasse verlangt ab 2016 zwei Identifikationsnummern
  • Veränderungen bei der Gültigkeit von Freistellungsaufträgen nach dem 1. Januar 2016
  • Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen
  • Mindestlohn – Anrechnung von zusätzlichem Urlaubsgeld und Berechnung von Nachtarbeitszuschlägen
  • Mieter müssen Einbau neuer Rauchwarnmelder auch bei vorheriger Selbstausstattung dulden
  • Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung

Die aktuellen Informationen zu Steuern, Recht und Wirtschaft können Sie hier:
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Blitzlicht – Steuern, Recht, Wirtschaft 10/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie das aktuelle Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft für den Monat Oktober 2015. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober und November 2015
  • Reichweite des Vorsteuerausschlusses bei weniger als 10 %-iger Nutzung eines Gegenstands für die wirtschaftliche Tätigkeit des Unternehmers
  • Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie
  • Schätzung der Besteuerungsgrundlagen auf Grund Zeitreihenvergleichs nur eingeschränkt zulässig
  • Vereinnahmung von Kundenzahlungen auf dem privaten Bankkonto des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH
  • Änderung bei der Mindestlohndokumentation seit 1.8.2015 in Kraft
  • Arbeitgeberversicherung – Neue Umlagesätze ab 1. September 2015
  • Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen
  • Entlastungen für Arbeitnehmer und Familien in Kraft

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Blitzlicht – Steuern, Recht, Wirtschaft 09/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September und Oktober 2015
  • Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen nur bei Verwendung des Darlehens für die Einkünfteerzielung
  • Bei Eigenbedarfskündigung ist nur weit überhöhter Wohnbedarf rechtsmissbräuchlich
  • Autorenlesung kann theaterähnlich sein und damit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % unterliegen
  • Kein Vorsteuerabzug aus bei Umtausch erstellter Rechnung
  • Behandlung veruntreuter Fremdgelder
  • Abgrenzung zwischen gewerblichen Einkünften und Einkünften aus selbständiger Arbeit im EDV-Bereich
  • Veräußerungsgewinne von Betriebsvermögen sind auch bei nicht abzugsfähiger AfA zu versteuern
  • Anteil an der Komplementär-GmbH als Sonderbetriebsvermögen II
  • Auswirkung von Verrechnungskonten zwischen zwei Betrieben eines Unternehmers auf die Höhe des Betriebsvermögens bei der Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags für einen der Betriebe
  • Keine Entgeltfortzahlung während bloßer Erholungskur ohne medizinische Notwendigkeit
  • Keine Lohnsteuerpauschalierung bei geringfügiger Beschäftigung eines Alleingesellschafters einer GmbH
  • Anspruch auf den Pflegepauschbetrag nur bei förmlichem Nachweis der Hilflosigkeit

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Blitzlicht – Steuern, Recht, Wirtschaft 08/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab dem 1. Oktober 2015 können Arbeitnehmer den Antrag auf Bildung eines Freibetrags (Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren) für einen Zeitraum von längstens zwei Kalenderjahren mit Wirkung ab dem 1. Januar 2016 bei ihrem Wohnsitzfinanzamt stellen.

Für einen Verlustvortrag gilt in den Fällen, in denen ein Steuerzahler nicht zur Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet ist (sog. Antragsveranlagung),
in Summe eine Verjährungsfrist von sieben Jahren. Festgestellte Verlustvorträge können dann mit späteren positiven Einkünften steuermindernd verrechnet werden. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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Blitzlicht – Steuern, Recht, Wirtschaft 07/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer im europäischen Ausland wohnt oder plant, wegzuziehen oder sich auch länger dort aufzuhalten gedenkt, sollte baldmöglichst seine Nachlassplanung prüfen und über eine Neugestaltung nachdenken. Grund dafür ist die Europäische Erbrechtsverordnung, die ab dem 17. August 2015 gilt und ganz neue Regelungen nach sich zieht.

Wer ein Grundstück kauft, muss neben dem Kaufpreis noch Kosten für Notar, für das Grundbuchamt und die Grunderwerbsteuer aufbringen. Diese beträgt in einigen Bundesländern inzwischen 6,5 %, sodass es wissenswert ist, welche Aufwendungen in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen sind. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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